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Wie Thüringen mit Bewerber*innen für eine Stelle im Schuldienst umgeht [UPDATE]

Es ist absurd. Allerorten ist von Lehrkräftemangel die Rede - und dennoch stehen einige Absolvent*innen des Vorbereitungsdienstes immer noch nicht vor den Klassen, nehmen Angebote bei freien Schulen an oder sind arbeitslos. Sie klagen nicht allein darüber, dass sie möglicherweise noch ein halbes Jahr auf die unbefristete Stelle warten müssen, sie klagen vor allem darüber, dass sie kaum über Informationen verfügen, welche Perspektiven sie jetzt haben. Trotz Bewerbungen in verschiedenen Schulamtsbereichen, einer gewissen Bereitschaft, auch an einer anderen Schulform zu unterrichten: Sie haben bisher weder Zu- noch Absagen erhalten. Mangelnde Transparenz, hilfreichen Informationen hinterherlaufen müssen, den Mangel an den Ausbildungsschulen sehen und dennoch keine Stelle zu haben, dass sind Erfahrungen, die wir keinem Berufseinsteiger wünschen.

16.02.2018 - Kathrin Vitzthum

Frühzeitige  und aufeinander abgestimmte Prüfungs- und Bewerbungsverfahren, transparente Informationen zum Besetzungsstand, rechtzeitige Suche nach alternativen Einsatzmöglichkeiten, all dass sind Erwartungen der Bewerber*innen an das Ministerium und die Schulämter. Erwartungen, die die GEW Thüringen als Interessenvertretung der Pädagog*innen teilt. Die sogenannte Willkommenskultur liegt in Thüringen bekanntermaßen schon lange brach, es wird Zeit, dass sich das endlich ändert. Sonst verliert Thüringen gut ausgebildete Lehrkräfte an andere Bundesländer. Das können wir nicht wollen. Das müssen wir anders machen und respektvollen Umgang mit dem Lehrkräftenachwuchs einfordern – andere Bundesländer machen es vor. Wir sind gern bereit, in den anstehenden Verhandlungen zum Personalentwicklungskonzept verbindliche, transparente und höflichkeitsangemessene Regelungen zum Übergang vom Vorbereitungsdienst in den regulären Schuldienst zu schaffen.

Rückmeldungen von Absolvent*innen, die ihren Vorbereitungsdienst gerade abgeschlossen haben, zum Umgang mit ihnen durch die Schulämter bzw. das Bildungsministerium:

  • „Die derzeitige Situation ist echt nicht mehr tragbar. Heute hatte ich in einer Berufsschule einen kleinen Vorstellungstermin. Auch dort würde man gern auf mich zurückgreifen, jedoch wurde auch hier die Einstellungschance aufgrund des Geldmangels im Schulamt sehr gering geschätzt.“ (06.02.2018)
  • „Ich hatte es damals vor dem Ref schon einmal versucht, als es um die Einstellung ins Ref ging. Von Mails an alle Stellen bis zu einem Gespräch mit Herrn Ramelow. Gebracht hat es damals nichts und so wurde man das, was man wohl als politikverdrossen nennt. Es ist wirklich eine unhaltbare Situation. Egal wem man von der Lage erzählt, man bekommt nur Kopfschütteln, wissen doch alle um die fehlenden Lehrer in den Schulen. Also, vielen Dank.“ (07.02.2018)
  • „Ich wollte meine 'Leidensgeschichte' schicken, um auch auf ein strukturelles Problem aufmerksam zu machen. Für mein Fach gab es in Mittelthüringen nur eine unbefristete Stelle. Bewerber für diese Stelle wurden ab der Woche vom 4.12. angeschrieben. Meine mündliche Prüfung war am 4.12.. Noch am selben Tag habe ich mein Zeugnis an das Schulamt geschickt. Abgeschlossen habe ich mit 1,03. Nach Ranglistenverfahren stand mir also eine Einladung zu. Ich wurde aber nicht berücksichtigt, weil mein Brief nicht rechtzeitig geöffnet und bearbeitet wurde. 
    Andere Absolventen aus Erfurt mit diesem Fach hatten terminlich überhaupt keine Chance auf diese Stelle. Gerade, die Bewerber aus dem eigenen Schulamt sollten doch terminlich bei der Vergabe von Bewerbungsgesprächen beachtet werden. Ansonsten muss man die Prüfungen terminlich anders planen. Nun bin ich arbeitslos, weiß aber, dass meine Refschule mich seit heute dringend bräuchte. Ich bin sogar im Stundenplan eingeplant. Bisher wurde ich aber auch mit dem Haushalt vertröstet.“ (12.02.2018)
  • „Auch wenn ich eine Stelle habe, so ist sie befristet und liegt in Südthüringen. Ich fahre jeden Tag 100km hin und 100km zurück. War das einzige Angebot im gymnasialen Bereich für mich. Definitiv keine Lösung für eine lange Zeit. Familiär bin ich an Erfurt gebunden und kann nicht wegziehen.“ (12.02.2018)
  • „Meine Prüfungen habe ich sehr gut abgeschlossen. Ich rufe seit Dezember fast jede Woche beim Schulamt in Ost- und Mittelthüringen an. Dort wird einem immer wieder erklärt, dass keine Auskunft bezüglich der Einstellungen im Februar gemacht werden können, da der Haushalt noch nicht beschlossen ist. Mein Freund ist in der gleichen Situation und momentan hängen wir in der Luft, mussten uns arbeitssuchend melden bei Arbeitsagentur und Jobcenter, da wir keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 haben (als Lehramtsanwärter ist man ja verbeamtet). Also an der fehlenden Kommunikation liegt es definitiv nicht.
    Ich weiß nicht, was der Bildungsminister erzählt, aber auch Anrufe im Kultusministerium haben ergeben, dass keine Einstellung vorgenommen werden kann aufgrund des noch nicht beschlossenen Haushalts. Ich bin als junger Mensch sehr enttäuscht, wie die Politik in Thüringen das ganze handhabt und wie dann der Blick von Seiten der führenden Persönlichkeiten auf diese Sache ist. Andere Bundesländer, wie zum Beispiel Sachsen und Niedersachsen, schaffen es auch schon im Dezember, Bescheid zu geben. Mein Freund und ich würden gern hier in Thüringen bleiben, aber man hat das Gefühl, Thüringen braucht keine jungen engagierten Lehrer.“ (13.02.2018)
  • „Es ist wirklich traurig zu sehen, wie geschafft und überarbeitet auf der einen Seite die Lehrer an der eigenen ehemaligen Ausbildungsschule sind, und wie schleppend auf der anderen Seite das Einstellungsverfahren von Lehrern in Thüringen abläuft. Durch die extrem verspätete Rückmeldung zu Bewerbungen sowie die späte Einstellung in Thüringen werben andere Bundesländer junge Lehrer ab. Ich selbst habe mit ansehen müssen, wie einige der besten Absolventen unseres Jahrgangs in andere Bundesländer gingen, da sie dort bereits Ende letzten Jahres Zusagen bekamen und im Januar unbefristete Verträge unterschreiben konnten. Das ist sehr schade, da ich weiß, dass diese Personen wirklich gern in Thüringen geblieben wären. Das Risiko war ihnen allerdings zu groß, am Ende ganz ohne Stelle dazustehen. Das Problem scheint in Ostthüringen sogar noch größer, da es dort die Nähe zu Sachsen noch attraktiver macht, in das andere Bundesland zu wechseln zugunsten einer unbefristeten Stelle.
    Ich selbst habe seit Wochen einen Telefon-Marathon hinter mir, bei dem mir eine Stelle „angespannter“ vorkam als die nächste. Es galt herauszufinden, woran es nun wirklich liegt, dass das ganze Einstellungsverfahren so ewig dauert (verglichen mit anderen Bundesländern). Das Schulamt Mittelthüringen sagte (nachdem der Haushalt beschlossen war), es wären keine Stellen durch das Kultusministerium freigegeben und man könne deshalb nicht einstellen, aber man rechne jeden Tag damit, dass dies passiert. Das Kultusministerium verwies ebenfalls darauf, dass es eine Stellensperre gäbe, da der Haushalt noch nicht in Kraft gesetzt sei. Für die Inkraftsetzung des Haushalts wäre aber allein der Landtag zuständig, das Kultusministerium könne also auch nichts machen und würde nur auf den Landtag warten. Mitarbeiter des Landtags wiederum sagten, dass es nicht am Landtag liegen würde sondern an der Exekutive, nämlich dem Kultusministerium. Der Termin der Inkraftsetzung wurde zudem nicht bis „nach unten“ (Schulämter und Kultusministerium) weitergegeben. Ich würde bereits mehr wissen als sie, sagte man mir im Schulamt, als ich von meinem Telefonat mit dem Juristischen Dienst des Thüringer Landtags berichtete, der sagte, es wäre frühestens am 15.02. mit der Inkraftsetzung zu rechnen.
    Im Referat für Gymnasien (Personal) im Kultusministerium wusste man Anfang Februar ebenfalls nicht Bescheid und meinte, man habe mit der Inkraftsetzung zum 1. Februar gerechnet. Hinzu kommt, dass das Kultusministerium laut Landtag die Anzahl der vorhandenen Stellen bereits seit dem Haushaltsbeschluss (25.01.18) kennt. Somit hätten die Zahlen an die Schulämter weitergegeben und mit der Vergabe der Stellen begonnen werden können. Hier wird die fehlende Kommunikation der Behörden untereinander deutlich, und nicht zwischen Behörden und Bewerbern! Es ist verständlich, dass manche/viele der betroffenen Bearbeiter angespannt, genervt, verbittert sind, da sie, wie sie teilweise selbst sagen, dieses Prozedere jedes Jahr mitmachen. Auch viele gestandene Lehrer, mit denen ich mich unterhalten habe, sagten mir „Das ist schon seit 20 Jahren so!“.  Und genau hier sehe ich die Chance für Thüringen: Diese Probleme bei der Einstellung der Lehrer endlich anzupacken, indem das Bewerbungs- und Einstellungsverfahren zeitlich vorverlagert wird und, aufgrund von Prognosen, Stellen bereits vor Haushaltsbeschluss vergeben werden.“ (13.02.2018)
  • „Ich war eine Zeit lang nicht einmal krankenversichert, weil mein Status so lang ungeklärt war und ich immer wieder vertröstet wurde. Deshalb konnte kein Tarif für mich festgelegt werden. Wenn man vorher privat krankenversichert war, was einem wegen der Verbeamtung auf Zeit während des Referendariats natürlich geraten wurde, ist man nach Ablauf des Vertrages nur noch zu 50% versichert, und selbst, wenn man sich arbeitslos meldet, trägt das Arbeitsamt die Kosten für eine 100% Versicherung nicht einmal anteilig. Gut, dass ich meine Wohnung sowieso nicht verlassen muss, da mir Eltern und SchülerInnen verzweifelt die Bude einrennen, um Nachhilfe in allen Fächern zu erhalten, weil der Unterrichtsausfall so massiv ist, Lehrerinnen durch Burnout überlastet sind oder pädagogisch nicht auf dem neuesten Stand. Die Eltern zahlen also aus eigener Tasche eine ausgebildete Lehrerin, um den Unterrichtsausfall zu kompensieren, nur weil das Schulamt nicht in der Lage ist, diese Lehrerin an einer Schule zu beschäftigen. Der Lehrermangel scheint für alle unübersehbar und führt zu teils unzumutbaren Verhältnissen für Kollegen, Eltern und natürlich vor allem für die Kinder. Mit individualisiertem Lernen, differenziertem Eingehen auf die unterschiedlichen Talente und Fähigkeiten, aber auch Potenziale der einzelnen SchülerInnen hat das nichts zu tun. Es geht nicht mehr um Qualität in der Bildung, sondern nur um Augenwischerei. Mittlerweile habe ich so viele Nachhilfeschüler, dass ich mir nicht einmal mehr Gedanken darum machen muss, wie ich die SchülerInnen in sozialer Kompetenz und gemeinsamem Lernen bilden soll.“  (13.02.2018)
  • „Ich hatte zwei Stellenangebote, sowohl von meiner Ausbildungsschule als auch einer Schule direkt in meinem Wohnort. Täglich telefonierten beide Schulleitungen mit dem Schulamt, um die dringend zu besetzenden Stellen ermöglicht zu bekommen. Stattdessen Hinhaltestrategien jeden Tag aufs Neue. Fristen wurden aufgeschoben, Zusagen zurückgenommen, Gesprächstermine verschoben. Mittlerweile bin ich arbeitslos gemeldet und erhielt vom Jobcenter zum wiederholten Male die Aufforderung mich als alleinerziehende Mutter für eine 40h Stelle im Callcenter zu bewerben.“ (13.02.2018)
  • „Ich habe mich im Oktober in Ostthüringen beworben und danach nichts mehr gehört. Von Brandenburg bekam ich die Zusage für eine unbefristete Stelle am 02. November 2017 und für Sachsen am 01. Dezember 2017. Mitte Januar 2018 habe ich meinen unbefristeten Vertrag in Sachsen unterschrieben, da ich weiterhin nichts von Thüringen gehört hatte. Seitdem unterrichte ich in Sachsen als Gymnasiallehrerin, obwohl ich sehr gern in Thüringen geblieben wäre. Am 01. Februar 2018 kamen dann die ersten Angebote aus Thüringen: drei Stellen an Grundschulen – eine davon befristet bis zum Jahr 2023!“  (13.02.2018)
  • „Ich könnte mich wahnsinnig ärgern. Da von vielen Stellen berechtigterweise Hinweise kamen, dass zum Halbjahr die Einstellung sehr schwierig und träge wird, dachte ich mir, mich abzusichern, indem ich mich für den Schuldienst in Thüringen bewerbe, allerdings auch eine Notfalloption für mich beantrage. Somit habe ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber im November meinen Arbeitsvertrag unterschrieben für ein halbes Jahr, welches zur Überbrückung bis zum neuen Schuljahr dienen soll. Mitte Dezember erhielt ich dann doch ein Angebot aus dem Schulamtsbereich Ost, in welchem mir eine unbefristete Stelle angeboten wurde. Natürlich konnte ich die Stelle dann nicht antreten, da alles andere schon unterschrieben war. Wenn das Vergeben der Stellen schneller funktionieren würde und die Schulamtsbereiche untereinander die Daten schneller weitergeben, könnten solche unschönen „Unfälle“ verhindert und der Unterricht abgedeckt werden.“ (13.02.2018)
  • „Die aktuelle Einstellungssituation sehe ich wie viele der Lehramtsabsolventen in Mittelthüringen als höchst unbefriedigend an. Als Absolvent für das Lehramt an Gymnasien stehe ich schon seit Ende des letzten Jahres mit einer Schule in Kontakt, die meine Fächerkombination zur Unterrichtsabsicherung dringend benötigt. Allerdings wurde auch ich von Seiten des Schulamtes mit Verweis auf den Haushalt immer wieder vertröstet. Wie das zu den getätigten Aussagen des Ministers Holters zu einem regulären Einstellungsverfahren passt, bleibt mir unverständlich. Als Konsequenz dieser unzureichenden Einstellungspolitik musste auch ich mich zum 1.2. zunächst bei der Arbeitsagentur arbeitslos melden. Da wir als Beamte auf Widerruf aber nicht ALG I berechtigt sind, blieb auch mir der Gang zum Jobcenter nicht erspart. Mittlerweile habe ich über diverse Quellen, aber nicht von Seiten des Schulamtes, erfahren, dass ich zum Ende des Monats eine befristete Stelle an der Schule bekommen soll, mit der ich schon lange in Kontakt stehe.
    Die unklare Situation über die persönliche Zukunft hat zum Beispiel zu Folge, dass eine Verlagerung des Wohnortes an den neuen Dienstort nicht möglich ist und somit täglich gependelt werden muss. Das neue Schulhalbjahr ist nun schon gestartet und die Mehrzahl der jungen Lehrerinnen und Lehrer, die dringend benötigt werden, steht noch nicht vor den Klassen. Dies hat nicht nur für die Schüler negative Auswirkungen, sondern auch für die jungen Lehrerinnen und Lehrer. Statt einen geregelten Übergang in die Schulen zu ermöglichen, wird im zweiten Halbjahr nicht viel Zeit bleiben, um sich einerseits mit den Regularien in den Schulen vertraut zu machen und anderseits Schüler individuell zu fördern und entsprechend zu bewerten. Wie der Minister Holter angesichts dieser Verhältnisse von einem "bildungspolitischen Aufbruch" und von "jungen Lehrerinnen und Lehrern, die gut in ihren Beruf starten sollen" sprechen kann, bleibt mir ein Rätsel (Schreiben des Ministers an alle Kolleginnen und Kollegen vom 29. Januar 2018).“ (13.02.2018)
  • „An meiner ehemaligen Schule fehlt genau meine Fächerkombination, hinzu kommt, dass seit meinem Austreten eine Lehrerein mit meiner Fächerkombination in Elternzeit gegangen ist. Daher hat sich meine Schulleiterin beim Schulamt dafür stark gemacht, dass ich eine Elternzeitvertetungsstelle bekomme, da unsere Schule Bedarf hat, und ich genau auf die Stelle passen würde. Für unsere Schule wäre diese Stelle auch sehr wichtig, da die ehemals schwangere Lehrerin seit Langem krank geschrieben ist und ihr Unterricht seit Montaten vertreten werden muss oder ausfällt. Nach mehrmaligen Ersuchen meiner Schulleiterin erhielt sie jedes Mal die Antwort, es gebe nicht genug Geld, und daher auch keine Stelle. Durch Kontakt zu anderen Mitreferendaran weiß ich aber, dass es an anderen Schulen im selben Schulamtsbereich Elternzeitvertretungsstellen geben wird, die nach Beschluss des Haushaltes genehmigt und mit anderen ehemaligen Lehramtsanwärtern besetzt werden. Da stellt sich die Frage, wie willkürlich geht das Schulamt vor? Schon aus Sorge, dass die Elternzeitvertretungsstelle nicht genehmigt wird, bewarb ich mich natürlich auch im Land Thrüringen, welches sich bis heute nicht gemeldet hat. Entsprechend weiß ich bis heute nicht, wie es weitergeht oder ob es überhaupt weitergeht.“ (16.02.2018)

Rückmeldungen zum Umgang des Bildungsministeriums mit Lehramtsanwärter*innen, die gerade im Vorbereitungsdienst sind:

  • „Mit meiner Fächerkombination Englisch und Geographie bewarb ich mich in über 8 Bundesländern, unter anderem Bayern und Sachsen-Anhalt. Diese Bundesländer sind es, welche sich nach einem halben Jahr weiterhin für mich interessieren. Während sich Bayern die Mühe gibt mir weiterhin einen Referendariatsplatz anzubieten, erhielt ich von Sachsen-Anhalt sogar ein Stellenangebot für Februar 2019.“ (14.02.2018)
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