GEW Thüringen
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NeuwahlDer Vorstand des Betriebsverbands der Universität Erfurt stellt sich vor

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Kommilitoninnen und liebe Kommilitonen, im Frühjahr 2018 wurde ein neuer Betriebsverbandsvorstand gewählt. Ich, Julian Degen, möchte als neuer Vorsitzender dieses Vorstandes nun die Gelegenheit ergreifen, den neuen Vorstand vorzustellen. Ich beginne mit…

01.10.2018 - Julian P. J. Degen

  • Dr. Sara Campi

Sie ist Lehrkraft für besondere Aufgaben am Sprachenzentrum der Universität Erfurt und unterrichtet Italienisch. Als langjähriges Gewerkschaftsmitglied und aus eigener Erfahrung ist sie sich der Bedeutung der GEW für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Lehrenden und Studierenden bewusst. Ihrer Meinung nach ist eine bessere Sichtbarkeit der Gewerkschaften an Universitäten und im Campusleben eine der zentralen Tätigkeiten des Betriebsverbandsvorstandes. 

  • Andrea Scholz

Sie kümmert sich zukünftig um die Finanzen und gehört dem Vorstand des Betriebsverbandes seit 2009 an. Sie ist Diplomarchivarin und für das Archiv der Universität Erfurt (Dezernat 4) verantwortlich. In der GEW Thüringen arbeitet sie im Leitungsteam des Referats Hochschule und Forschung mit und ist Mitglied der Bundestarifkommission der GEW. Außerdem ist sie Vorsitzende des Personalrats der Universität Erfurt.

  • Dr. Holger Baumann

Er ist Rechtsschützer und seit 1990 im Betriebsverbandsvorstand. Er ist Mitglied des Personalrats seit 1994 und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Slawistische Literaturwissenschaft.

  • Barbara Kuntze

Sie ist zuständig für den Kontakt zu Studierenden und die Öffentlichkeitsarbeit, sie ist auch neu im Betriebsverbandvorstand und arbeitet als Englischdozentin im Sprachenzentrum der Universität Erfurt.

  • Julian P. J. Degen

Ich bin Betriebsverbandsvorsitzender, neu im Betriebsverband und Student der Staatswissenschaft seit Oktober 2014. Er ist außerdem Sprecher der Tarifkommission Studentische Beschäftigte der GEW Thüringen und Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes sowie des Landesvorstandes. Als zentrale Aufgabe des Vorstandes empfindet er es mehr gewerkschaftliche Sichtbarkeit auf dem Campus zu schaffen um wieder mehr Menschen für den Arbeitskampf zu gewinnen. Die Arbeitsbedingungen vieler Beschäftigter an der Uni lassen sich schlicht weg nur als prekär bezeichnen. Einsparungspolitik und andere neoliberale-ökonomische Zwänge im Bereich Personal, Forschung und Lehre haben verheerende Folgen für die Wissenschaft und das Wohlsein der Beschäftigten. Deshalb ist eine zentrale Forderung von ihm mehr Stellen an der Uni zu schaffen und das Befristungsunwesen zu beenden. Diese Forderung erstreckt sich auch auf Studentische Beschäftigte, für die endlich ein Tarifvertrag ausgehandelt werden muss!

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