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25.01.2011 PM 03/2011 19. Hochschulkonferenz der GEW Thüringen

Die GEW Thüringen führt bereits zum 19. Mal ihre Hochschulkonferenz durch. Zur Frage „Mehr Leistung für weniger Geld? – Bildung, Wissenschaft und Kultur im Korsett einer ökonomischen Denkweise“ hat die GEW Thüringen Experten und Praktiker aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie Vertreter des zuständigen Ministeriums eingeladen.
„Mehr Leistung für weniger Geld? – Bildung, Wissenschaft und Kultur im Korsett einer ökonomischen Denkweise“

19. Hochschulkonferenz am 29. Januar 2011

Zeit: Samstag, 29.01.2011, 9.30 bis 15.30 Uhr
Ort: ibis-Hotel Altstadt Erfurt, Barfüßerstr. 9, 99084 Erfurt

Wenn Thüringen Bildungsland sein will, dann muss Bildung – aber auch Kultur – einen hohen Stellenwert bei verantwortlicher Politik und in der Gesellschaft einnehmen. Dazu gehört eine den Aufgaben angemessene und ausreichende Finanzierung. Die Haushaltsentscheidungen des vergangenen Jahres werden dieser Anforderung nicht gerecht.

Bildung ist eine wichtige staatliche Aufgabe, sie darf aber nicht zur Ware werden. Für die GEW Thüringen heißt dies, dass der Staat durch seine Steuerpolitik ausreichend Geld für öffentliche Aufgaben einnimmt bzw. einnehmen könnte, um Bildung, Wissenschaft und Kultur im erforderlichen Umfang zu fördern. Insbesondere für die Hochschulen sind die aufgabengerechte Personal- und Sachmittelausstattung, längerfristige Planungssicherheit, Verlässlichkeit und Transparenz erforderlich, damit sie in gesellschaftlicher Verantwortung ihre Aufgaben erfüllen können.

Wir laden Sie herzlich ein, an der Hochschulkonferenz teilzunehmen und mitzudiskutieren, welche Schwerpunkte in der Bildungs- und Kulturpolitik hinsichtlich ihrer Finanzierung aus Sicht der GEW Thüringen und der Vertreter von Einrichtungen und Ministerium zu setzen sind.


Anfragen können gerichtet werden an:


Marlis Bremisch

Telefon: 

0361 59095 - 21

Fax:

0361 59095 - 60

E-Mail-Adresse



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