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Dokumentarfilme

GOOD FOOD - BAD FOOD



Die Deutsche Umweltstiftung empfiehlt den neuen Dokumentarfilm GOOD FOOD - BAD FOOD der französischen Dokumentarfilmerin Coline Serreau für den Einsatz im Schulunterricht.

Wo WE FEED THE WORLD Betroffenheit erzeugte, präsentiert GOOD FOOD - BAD FOOD Lösungen. Der Film lädt ein, neue Formen der Agrarproduktion zu entdecken: funktionierende Anbaumethoden, die zur Behebung entstandener Schäden beitragen und zu Verbesserungen in der Gesundheit und den gesamten Lebensumständen führen, indem sie eine nachhaltige Lebensmittelversorgung gewährleisten.

Auf der offiziellen Internetseite des Films, www.goodfood-badfood.de, mit dem Untertitel „Anleitung für
eine bessere Landwirtschaft“ finden Sie unter „Mitmachen“ z.B. Vorführung wünschen, Downloads oder
Gästebuch.

Im Downloadangebot der Deutschen Umweltstiftung finden Sie Begleitmaterial.


Seitenabschnitte:
GOOD FOOD - BAD FOOD
Jagd auf kleine Tyrannen
Verkauft - Kindersklaven in einer globalisierten Welt
"Nur einmal gut essen gehen - Arm und Reich in Deutschland"
Let's make money
Kinder!
Wissen der Zukunft
Traumjob Erzieherin


Jagd auf kleine Tyrannen

Weitere Infos auf bildungsklick.de

Vertrieb über Matthias-Film



Matthias-Film bringt mit der DVD-educativ "Jagd auf kleine Tyrannen" ein umfangreiches Medienpaket zum Thema Erziehungsnotstand auf den Markt. Die DVD enthält neben der gleichnamigen NDR-Dokumentation von Rita Knobel-Ulrich didaktisch aufbereitetes Material in Form von Hintergrundinformation und Arbeitsblättern, ergänzt durch Ausschnitte aus dem Film "Lisette und ihre Kinder" von Sigrid Klausmann und Auszüge aus Radiointerviews mit dem Erziehungswissenschaftler Hartmut von Hentig wie dem Psychotherapeuten Prof. Dr. Joachim Bauer.

Das zusätzliche Material vertieft, hinterfragt und ergänzt die im Film aufgestellten Thesen und liefert so die Basis für eine angeregte wie fundierte Diskussion im Lehrerkollegium, in Familienbildungsstätten oder bei Elternabenden und Seminaren.

Die DVD richtet sich an Lehrer und Erzieher in Schulen, Kindergärten und Tagesstätten und eignet sich ebenso für den Einsatz in der Aus- und Fortbildung von Pädagogen.



Verkauft - Kindersklaven in einer globalisierten Welt

Verkauft - Kindersklaven in einer globalisierten Welt


Sie klopfen Pflastersteine, hantieren mit gefährlichen Chemikalien oder schuftenTag und Nacht in fensterlosen Kellerräumen – auch für deutsche Kunden. Kinder sind die billigsten Arbeitskräfte des 21. Jahrhunderts. Von ihren Eltern verkauft oder von Schleppern entführt produzieren sie unter menschenunwürdigen Bedingungen Billigwaren für einen globalisierten Markt. Der Film zeigt Schicksale von Kindersklaven inIndien. Doch die Suche nach den Verantwortlichen führt bis Deutschlandund beweist, wie erschreckend eng deutsche Firmen mit diesenLebensläufen verknüpft sind.

Die didaktische DVD kann in Religion, Ethik, Wirtschaft und Geographie eingesetzt werden. Thematische Sequenzen und ausführliches Zusatzmaterial für den Unterricht ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen einer globalisierten Welt.

Der Film ist Träger des Deutschen Menschenrechtsfilmpreises 2008 in der Kategorie „Bildung“.

Der mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis ausgezeichnete Film "Verkauft - Kindersklaven in einer globalisierten Welt" steht ab sofort für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung.
Die Produktion wurde sequenziert und mit didaktischem Begleitmaterial versehen.

Sie finden die DVD im Online-Shop des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises, sowie im Verleih von Evangelischen und Katholischen Medienzentralen und der Landesfilmdienste.


"Nur einmal gut essen gehen - Arm und Reich in Deutschland"

Rund 11 Millionen Deutsche leben am Rande der Armutsgrenze oder darunter. Was das für sie heißt, zeigt der Nürnberger Filmemacher Gerhard Faul in seinem Dokumentarfilm.
Faul setzt dem obszönen Luxus der Superreichen hierzulande die stille Verzweiflung der Armen entgegen.

Den Film gibt es in zwei Versionen, einer 95-minütigen Kino- sowie einer 40-minütigen Kurzfassung für die Bildungsarbeit.


Infos und Bestellung bei www.medienladen-ev.de



Let's make money

Website zum Film





Den „Film zur Finanzmarktkrise“ nennen ihn bereits einige Feuilletons. Und das neue Werk des österreichischen Filmemachers Erwin Wagenhofer könnte tatsächlich kaum zu einem besseren Zeitpunkt in die Kinos kommen – auch wenn er schon vor dem aktuellen Erdbeben in der Finanzbranche abgedreht war.
Der vom DGB unterstützte Dokumentarfilm „Let’s Make Money“ („Lass uns Geld machen“, Filmstart: 31. Oktober) fragt, was mit unserem Geld passiert, wenn wir es in unterschiedlichen, teils dubiosen Finanzprodukten anlegen. „Let’s Make Money“ zeigt eindrucksvoll und beklemmend, was diese Mentalität weltweit bewirkt. Der Film zeigt beispielsweise, wie US-Konzerne in Ghana nach Gold schürfen und dabei gerade einmal drei Prozent des Umsatzes in dem afrikanischen Staat selbst „hängen bleiben“. Von diesem Wert muss Ghana dann noch den Kredit bei der Weltbank für die Erschließung der Goldvorkommen abstottern.
Wagenhofers Film lässt auch die Finanzprofis der Bankenwelt selbst zu Wort kommen. Einer von ihnen verrät Wagenhofer eine Redensart der Branche: „Die beste Zeit zu kaufen ist, wenn Blut auf den Straßen klebt.“


Kinder!

Eigentlich braucht jedes Kind drei Dinge, sagt der Neurobiologe Prof. Dr. Gerald Hüther in Kinder!: Es braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann, es braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann, und es braucht Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben fühlt.

Der Film Kinder!

Hauptdarsteller sind Kinder. Ihr Entdeckerdrang und Lerngenie stehen im Mittelpunkt. Man sieht einen Tierfilm über Menschen. Aber anders als andere Tiere brauchen Menschen Kultur. Der Film zeigt die Entfaltung der kulturellen Intelligenz zum Beispiel in der Lernwerkstatt Natur, in Daniel Barenboims Musikkindergarten Berlin oder in der Schweizer Primaria, die Kindergarten und Schule integriert.
Eindrucksvolle Bilder liefern überraschende Erkenntnisse über das Lernen in den frühen Jahren.



Mehr Infos zum Film

Bestellung eines Medienpakets zum Film (4 DVDs mit Buch)



Wissen der Zukunft

WIE GUTER UNTERRICHT GELINGT
PISA-FILM VON PAUL SCHWARZ

Sechs Wochen reisten Paul und Gerlinde Schwarz im Auftrag der OECD mit einem Kamerateam rund um die Welt. Der PISA-Blick richtete sich auf die Länder Finnland, Japan, Kanada, Mexiko und Deutschland. Daraus entstand ein 105minütiger Film „Science for tomorrow. Impressions for successful schools around the world. PISA 2006”, der äußerst aufschlussreiche, bemerkenswerte, beispielhafte und wegweisende Einblicke in gelungene Bildungsarbeit an staatlichen und allgemeinbildenden Schulen bietet. Der Film in englischer Sprache ging in alle OECD-Länder und ist dort stark nachgefragt. „Der Film wird sehr gelobt“, so der PISA-Koordinator der OECD, Prof. Andreas Schleicher.

„Wissen der Zukunft. Eindrücke von erfolgreichen Schulen auf der ganzen Welt. Pisa 2006“.
Der Film ist mit Booklet über den Beltz-Verlag bzw. über die Buchhandlungen zum Preis von 19,95 Euro erhältlich.




Traumjob Erzieherin

Unterseiten:

Traumjob Erzieherin - Die DVD



Kein Traumjob

In den kommenden fünf Jahren müssen mindestens 100000 zusätzliche ErzieherInnen eingestellt werden, wenn die Politik ihr Versprechen wahr machen will, für alle Kinder ab 2013 einen Krippenplatz zur Verfügung zu stellen. Dass es dabei nicht nur um mehr, sondern vor allem um bessere Betreuungsangebote geht, zeigt die von der GEW produzierte DVD „Traumjob Erzieherin. Bildung ist MehrWert“.
In dem fünfzehnminütigen Film berichten Erzieherinnen, u.a. aus Gotha, von ihrem Berufsalltag und über die Folgen unzureichender Personal- und Finanzausstattung vieler Kindertagesstätten. Der permanente Mangel verhindere eine Umsetzung des eigenen Bildungsanspruchs. Und es kommen Prominente zu Wort:

- „Der Ausbau der Kinderbetreuung muss Hand in Hand gehen mit dem Ausbau der Qualität“, fordert Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU).
- McKinsey-Direktor Jürgen Kluge plädiert für eine Aufwertung des ErzieherInnenberufs. Erforderlich sei nicht nur eine Bachelor-Ausbildung, wie sie mit Ausnahme von Österreich in allen anderen Ländern Zentraleuropas längst Standard ist, sondern auch eine Höhergruppierung der Beschäftigten.
- Und Bischöfin Margot Käßmann, deren Kirche als Träger von Kindergärten ein wichtiger Arbeitgeber von ErzieherInnen ist, fordert, dass sich bei der Bezahlung „dringend etwas ändert“.

Wir müssen weg vom Bild „Kinder betreuen kann doch jeder“, meint Käßmann.


Weitere Infos zum Film und Bestellmöglichkeit bei gew.de



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