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Ihre GEWerkschaft GEW - die Mitmachgewerkschaft Berichte über GEW-Veranstaltungen Berufs- und Arbeitsweltorientierung - GEW-Bildungskonferenz in Gotha 2009 | ||||||
| Berufs- und Arbeitsweltorientierung - GEW-Bildungskonferenz in Gotha 2009 | ||||||
| Bildungskonferenz der GEW Thüringen „Berufs- und Arbeitsweltorientierung – Was gibt es bereits in Thüringen?“ „BILDUNG IST MEHRWERT“ – unter diesem Motto stehen die aktuellen bildungs- und tarifpolitischen Aktivitäten der GEW in den Jahren 2008 und 2009. Wir organisieren deshalb Bildungstage, bei denen das Thema jeweils unter einem anderen Schwerpunkt beleuchtet und diskutiert wird und regionale Besonderheiten in den Blick genommen werden. „Berufs- und Arbeitsweltorientierung – Was gibt es bereits in Thüringen?“ stand diesmal im Mittelpunkt. Mit Abschluss der allgemeinbildenden Schule sollen Schülerinnen und Schüler u. a. konkrete Vorstellungen davon entwickelt haben, welche Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten im Berufsleben auf sie warten. Dass bzw. wie dies gelingen kann und welche Unterstützung Schule dabei benötigt bzw. erhält, dazu haben wir uns am 25. April 2009 in Gotha verständigt. Mit Abschluss der allgemeinbildenden Schule sollen Schülerinnen und Schüler u. a. konkrete Vorstellungen davon entwickelt haben, welche Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten im Berufsleben auf sie warten. Folgende Möglichkeiten, von denen einige stark an polytechnischen Unterricht angelehnt waren, werden derzeit in Thüringen praktiziert: - Berufspraktischer Unterricht, - Wirtschaftsnahe Berufswahlorientierung, - BOLTZ/BOLTZplus für Schüler der SRS, - Schülerfirmen, - Qualifizierungskurs „Beruf plus Studium und Methodenlerntage“, - Berufswahlpass. In seinem Einführungsreferat stellte Prof. Winkler in Frage, ob wir mit diesen Orientierungen die richtigen Wege beschreiten: „Wenn wir nämlich die Beschreibungen und Analysen unserer schönen modernen Weh genau ansehen, dann erfüllen mich doch Zweifel, ob die Arbeitsfähigkeit vorrangig hergestellt werden soll oder nicht doch ganz andere Eigenschaften für das (Über-)Leben junger Menschen wichtig sind: Selbständigkeit, Reflexivität, Kritikfähigkeit, Autonomie im Wissen um universelle Normen, vor allem aber auch das Gefühl von Vertrauen und Selbstsicherheit, die auf erlebten Bindungen beruht, mit erfahrener Sicherheit zu tun hat.“ | |||||||||||||||||||||||||||||
| Ausbildungsfähigkeit und Kompetenzentwicklung junger Menschen - Einführungsreferat Prof. Dr. Michael Winkler | ||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Univ.Prof. Dr. Michael Winkler, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik, Institut für Bildung und Kultur, Friedrich-Schiller-Universität Jena | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Erfahrungsberichte | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Links zum Thema | ||||||||||||||||||||||||||||||
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