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AG Berufsschulen

Die AG Berufsschulen - stellt sich vor

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Die AG Berufsschulen - stellt sich vor
10-Punkte Programm zur Weiterentwicklung der beruflichen Schulen


AG - Leiter:
Dieter Gebhardt


Dieter Gebhardt


Berufsschullehrer aus Arnstadt
Email: E-Mail-Adresse







Seine Aufgaben sind die politische Leitung und die inhaltliche Schwerpunktsetzung der Arbeitsgruppe. Er ist ehrenamtlich tätig.


Unterseiten:

Aktuelles aus der AG Berufsbildende Schulen

Infoblätter

Seiteneinsteiger für Fachpraxis in der Berufsschule



Referentin in der Landesgeschäftsstelle:


Petra Rechenbach

Telefon: 

0361 59095 - 23

Fax:

0361 59095 - 60

E-Mail-Adresse






Betreut den Bereich Bildung in der GEW Thüringen. Dazu gehören die Schwerpunkte Grundschulen, Regelschulen, Gymnasien, Förderschulen, Berufsschulen und Gesamtschulen.


In der AG werden alle Kolleginnen und Kollegen dieser Schulart unterstützt und vertreten


  • Schwerpunkte für die Arbeit bestimmen die bildungspolitischen Ziele der GEW Thüringen und die Bildungspolitik des Freistaates Thüringen.
  • Ziel ist es, das Bildungsrahmengesetz der GEW Thüringen umzusetzen
  • Ein weiterer Schwerpunkt im Referat ist die „Einmischung“ der GEW Thüringen bei Veränderungen von Gesetzen und Verordnungen durch Stellungnahmen und Veränderungsvorschläge.
  • Im Mittelpunkt stehen auch Themen im Zusammenhang mit Übergängen von der Regelschule BBS und den weiterführenden Schularten.
  • Bewährt haben sich Treffen in Gesprächsrunden oder „Stammtischen“.


Punkte des GEW Programms für die beruflichen Schulen


Ziele der Bildungs- und Erziehungsarbeit an den SBBS müssen sein:


  1. gleichberechtigter Zugang an alle Schulformen an den BBS für alle Schüler, die entsprechenden Leistungen erbringen
  2. Reform des Vollzeitunterricht zur Möglichkeit des Abschlusses nach BBiG
    Reform des Vollzeitunterricht zur Möglichkeit des Abschlusses nach BBiG

  3. Erhalt des dualen Systems mit mindestens 2 Berufschultagen und sein weiterer Ausbau mit stärkerer Integration allgemeinbildender Fächer
  4. Aufnahme der Schule Arbeit und Lernen in das Thüringer Schulgesetz als Variante für lernunwillige, aber praktisch veranlagte Schüler


Sind Sie interessiert an einer Mitarbeit?
Nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf.




Grundrecht auf Ausbildung


10-Punkte Programm zur Weiterentwicklung der beruflichen Schulen

Wir fordern ein 10-Punkte Programm zur Weiterentwicklung der beruflichen Schulen.

Dieses Programm sollte umfassen:


1. Konzeptionelle Weiterentwicklungen:

offene Lehrpläne, Verordnungen und Stundentafeln hinsichtlich Einrichtung von flexiblen Übergängen und anrechenbaren Bildungsgängen, von Differenzierungsmöglichkeiten und Zusatzqualifikationen, Stärkung des allgemeinbildenden Bereichs und Ausbau des Fremdsprachenangebotes, Stärkung von Lernortkooperationen, Anrechnung der berufsschulischen Leistungen in der Abschlussprüfung.

2. Förderung Benachteiligter:

Entwicklung und Umsetzung von individuellen Konzeptionen für Benachteiligte, die Berufsvorbereitung und Berufsqualifizierung verbinden, die Einrichtung von Produktionsschulen, Realisierung der überfälligen sonderpädagogischen Förderung in der Berufsschule

3. Doppelqualifizierende Bildungsgänge:

Verbindung von berufs- und studienqualifizierenden Bildungsgängen wie z.B. Ausbildungsberuf nach Berufsbildungsgesetz plus Fachhochschulreife

4. Vollschulische Ausbildungsgänge:

Einrichtung von zukunftsträchtigen Bildungsgängen nach Berufsbildungsgesetz und nach Landesrecht für die Bereiche, in denen die Unternehmen ihrer Ausbildungsverpflichtung nicht nachkommen und in den Bereichen, in denen es eine duale Ausbildung nicht gibt

5. Sicherstellung:

der erforderlichen personellen und sächlichen Ausstattung für den Bereich der beruflichen Schulen des TKM

6. Fort- und Weiterbildung:

Fortführung der bestehenden Sondermaßnahmen “Fachliche und pädagogische Fortbildung der Lehrkräfte an beruflichen Schulen” sowie Erweiterung auf die allgemeinbildenden Fächer und die neuen Berufe.

7. Bedarfsdeckung:

Verbesserung der Lehrerzuweisung, um den tatsächlichen Erfordernissen gerecht zu werden, um den Anspruch auf 12 Stunden Berufsschulunterricht und den Wahlunterricht endlich zu realisieren notwendige Differenzierungen und Profilbildungen zu ermöglichen, den Stundenausfall zu beseitigen und den ständig gestiegenen Koordination-, Kooperations- und Fortbildungs- Anforderungen durch angemessene Freistellung zu entsprechen.

8. Weiterentwicklung:

der beruflichen Schulen zu regionalen Zentren für Aus- und Weiterbildung,: Beteiligung der beruflichen Schulen an regionalen Ausbildungsrunden, an der Entwicklung und Umsetzung von Förderprogrammen und an Modellen der Verbundausbildung. Einbeziehen der beruflichen Schulen in den regionalen Weiterbildungsbereich, Nutzung ihrer personellen Kompetenzen und sächlichen Ausstattungen.

9.Fortführung:

der bestehenden Ausstattungs-Sonderprogramme, damit die beruflichen Schulen ihre Aufgaben in der Berufsbildung erfüllen können.

10.Nachwuchssicherstellung:

gezielte Werbung an qualifizierten Berufsschullehrkräften, Aufbau -und Ergänzungsstudien für Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen und für Lehrkräfte anderer Lehrämter, verbesserten Zugang für besonders befähigte Berufstätige aus Handwerk und Industrie, Verbesserung des öffentlichen Bildes der Lehrerschaft und deren materiellen Eingangsbedingungen in den ÖD


Unsere Überlegungen zur neuen Schulstruktur im SBBS Bereich




AKTUELL




 global_berufs_a4.pdf
 Ziele der Globalisierung im Bereich der Berufsbildung (pdf-Datei, 64 kB, 07.02.2003)



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