zur Startseite
Pfad zur Seite:Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Landesverband Thüringen - Ihre GEWerkschaft - GEW - die Mitmachgewerkschaft - Berichte über GEW-Veranstaltungen - 14. Sommertreffen der GEW Thüringen 2010

14. Sommertreffen der GEW Thüringen 2010

Hotelbewertungen des Hotels "Am Burgholz" Tabarz



Gesundheit ist mehr Wert – Sommertreffen 2010


Es ist ja doch immer etwas ein klein wenig anders. Zum vierzehnten Mal fand das GEW-Sommertre en statt und trug diesen Titel zurecht. Sonne und sommerliche Temperaturen standen am Empfang bereit und wurden ausgiebig über die vier Tage des Sommertreffens verteilt.

Bekanntes Rezept mit anderen Zutaten

Es war, wenn man so will, ein Sommertre en nach dem bekannten Rezept, aber mit der Ankündigung von Veränderungen, fein angerichtet im wie immer kulinarisch in Hochform agierenden Hotel „Am Burgholz“ in Tabarz und angereichert mit neuen Teilnehmer/innen und Referent/innen. Es war das letzte Sommertre en mit dem Vorsitzenden Jürgen Röhreich, der, wie nun alle wissen, im September sein Amt zur Verfügung stellt. Es war das letzte Sommertreffen, dass von Donnerstag bis Sonntag stattfand, weil sich die Ferienregelung ändert.


Intensive Arbeit mit Spaß

In sieben Workshops trafen sich ingesamt 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die jüngste unter ihnen war dabei 28 Jahre alt, der älteste 73. Die Referentinnen und Referenten machten zu Themen, was sonst im Alltag oft untergeht. Das reichte von Fragen über den Neubeginn und die Routine beim Eintritt in die nachberufliche Lebensphase, über das Lernen, Forschen und Entdecken im Thüringer Bildungsplan, vom Umgang mit Konflikten und Möglichkeiten der Stressbewältigung, von der Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen über die Fitness des Gehirns zur Filmarbeit zur Gesundheit und letztlich eine Einführung in das Kneippen. Intensive Arbeit mit Gleichgesinnten, die Spaß macht und neue Erfahrungen bringt.

Räume zum Entdecken

Gesundheit ist mehr Wert, dieser Satz ist mehr als nur das diesjährige Motto. Er ist auch Prinzip für das ganze Sommertreffen. Denn nach einem langen Arbeitsjahr finden hier Kolleginnen und Kollegen den Einstieg in die Entspannung. Es geht also nicht von 100 auf Null, sondern auf 90 oder 80. Es gibt Raum für offene Gespräche über die Arbeit und dafür, angehäuften Frust abzuwerfen, es gibt Zeit für einen Spaziergang mit sich selbst oder der netten Teilnehmerin vom letzten Jahr und es gibt mit den Schnupperangeboten Anregungen für die eigene Freizeitgestaltung.

Lachen ist gesund

Und weil zur Gesundheit auch das Lachen gehört, wird beim Sommertreffen herzlich gelacht, über die Texte der beiden Musiker von Kalter Kaffee zum Beispiel oder über die Anekdoten, die der Vorsitzende beim Abend der GEW zum Besten gibt. Gelacht wird selbstverständlich auch beim Sportfest, dass mit dem Gordischen Knoten und dem Luftballonweitwurf echte Herausforderungen bietet. Wer zuletzt lacht, lacht am besten, so heißt es ja, und deshalb endet auch das Sommertreffen mit Lachen, weil die Seminarteilnehmer/innen viel Mühe und Spaß in die Abschlusspräsentationen gesteckt haben. Und es endet auch mit der Hoffnung auf ein Sommertreffen im nächsten Jahr.


Bildimpressionen



Video

Hier können Sie einen Film der Video-Crew (geleitet durch Christian Jung) vom diesjährigen Sommertreffen bewundern.
Länge des Films: 8:42 Min




Link auf das Video bei youtube
(falls die obige Einblendung nicht funktioniert)


StartseiteSucheHilfeEmailSitemapDruckversionLogin
Suche,Hilfe,Email,Sitemap